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2025

18/05/2025 20:00

Beethoven: Tripelkonzert

Festkonzert 60 Jahre KreisSymphonieOrchester

Theater am Ring

18/05/2025 20:00

Beethoven: Tripelkonzert

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Biografie

Paul Rivinius, Jahrgang 1970, erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Seine Lehrer waren zunächst Gustaf Grosch in München, später dann Alexander Sellier, Walter Blankenheim und Nerine Barrett an der Musikhochschule des Saarlandes.

Ab dem zehnten Lebensjahr erlernte er zusätzlich das Hornspielen bei Manfred Neuman, wurde 1985 Mitglied des Bundesjugendorchesters und gewann 1987 den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“.

Nach dem Abitur studierte er Horn bei Marie-Luise Neunecker und Klavier bei Raymund Havenith an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt, bevor er 1994 in die Meisterklasse von Gerhard Oppitz an der Musikhochschule München aufgenommen wurde, welche er 1998 mit Auszeichnung abschliessen konnte.

Als Kammermusiker profilierte sich Paul Rivinius mit dem 1986 gegründeten Clemente Trio, das nach mehreren Auszeichnungen 1998 den ARD-Wettbewerb gewann und anschließend als ausgewähltes „Rising Star“ – Ensemble in den zehn wichtigsten Konzertsälen der Welt gastierte, darunter die Carnegie Hall in New York und die Wigmore Hall in London.

Außerdem musiziert Paul Rivinius seit seiner Kindheit mit seinen Brüdern Siegfried, Gustav und Benjamin im RiviniusKlavierQuartett und ist seit 2004 zudem Pianist des Mozart Piano Quartet, welches sich durch ausgedehnte Reisen nach Nord- und Südamerika sowie nach Asien internationales Renommée erspielt hat. 2018 erhielt das MPQ den „Opus Klassik“ für die Einspielung des Klavierquartettes von Georg Hendrik Witte bei MDG Dabringhaus & Grimm.

Neben der langjährigen Tätigkeit in diesen Ensembles spielte Paul Rivinius mit zahlreichen namhaften Künstlern wie Thomas Brandis, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Lena Neudauer, Sharon Kam, Thorsten Johanns, Wolfgang Boettcher, Harvey Shapiro, Julian Steckel, Maximilian Hornung und war regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals wie z.B. Schleswig-Holstein-Festival, „Spannungen“ Heimbach, Rheingau Musik Festival und Beethoven Fest Warschau.

Zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren seine künstlerische Arbeit, unter anderem auch mit der international gefeierten schwedischen Sopranistin Camilla Tilling.

Paul Rivinius lehrte viele Jahre an der UdK und zuletzt als Professor für Klavierkammermusik an der HfM „Hanns Eisler“ in Berlin und lebt heute in München.

Medien

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Diskografie

Die umfangreiche Diskografie von Paul Rivinius mit dem Mozart Piano Quartet kann man hier finden:
Link

Hiller & Urspruch: Forgotten Treasures

mit Joanna Sachryn (Cello)

Ferdinand Hiller(1811–1885): Sonate Nr. 2 für Klavier und Violoncello D-Dur op. 172
Serenade Nr. 1 für Klavier und Violoncello op. 109
Anton Urspruch (1850–1907): Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur op. 29

KALEIDOS, 2020

Hiller & Urspruch: Forgotten Treasures

mit Joanna Sachryn (Cello)

Ferdinand Hiller(1811–1885): Sonate Nr. 2 für Klavier und Violoncello D-Dur op. 172
Serenade Nr. 1 für Klavier und Violoncello op. 109
Anton Urspruch (1850–1907): Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur op. 29

KALEIDOS, 2020

Hiller & Urspruch: Forgotten Treasures

mit Joanna Sachryn (Cello)

Ferdinand Hiller(1811–1885): Sonate Nr. 2 für Klavier und Violoncello D-Dur op. 172
Serenade Nr. 1 für Klavier und Violoncello op. 109
Anton Urspruch (1850–1907): Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur op. 29

KALEIDOS, 2020

Hiller & Urspruch: Forgotten Treasures

mit Joanna Sachryn (Cello)

Ferdinand Hiller(1811–1885): Sonate Nr. 2 für Klavier und Violoncello D-Dur op. 172
Serenade Nr. 1 für Klavier und Violoncello op. 109
Anton Urspruch (1850–1907): Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur op. 29

KALEIDOS, 2020

Hiller & Urspruch: Forgotten Treasures

mit Joanna Sachryn (Cello)

Ferdinand Hiller(1811–1885): Sonate Nr. 2 für Klavier und Violoncello D-Dur op. 172
Serenade Nr. 1 für Klavier und Violoncello op. 109
Anton Urspruch (1850–1907): Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur op. 29

KALEIDOS, 2020

Hiller & Urspruch: Forgotten Treasures

mit Joanna Sachryn (Cello)

Ferdinand Hiller(1811–1885): Sonate Nr. 2 für Klavier und Violoncello D-Dur op. 172
Serenade Nr. 1 für Klavier und Violoncello op. 109
Anton Urspruch (1850–1907): Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur op. 29

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Hiller & Urspruch: Forgotten Treasures

mit Joanna Sachryn (Cello)

Ferdinand Hiller(1811–1885): Sonate Nr. 2 für Klavier und Violoncello D-Dur op. 172
Serenade Nr. 1 für Klavier und Violoncello op. 109
Anton Urspruch (1850–1907): Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur op. 29

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Hiller & Urspruch: Forgotten Treasures

mit Joanna Sachryn (Cello)

Ferdinand Hiller(1811–1885): Sonate Nr. 2 für Klavier und Violoncello D-Dur op. 172
Serenade Nr. 1 für Klavier und Violoncello op. 109
Anton Urspruch (1850–1907): Sonate für Klavier und Violoncello D-Dur op. 29

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